Gold n Silver Shelties

Wir leben mit Shelties

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Akasha von Ulyanovsk

Akasha ist das genaue Gegenteil von ihrem draufgängerischen Bruder. Sie hält sich immer sehr zurück, ist Besuch im Haus, läßt sie sich meistens gar nicht blicken.

KashiTrotzdem ist sie sehr schmusebedürftig, leider kommt sie aber gar nicht auf den Schoß, hochheben lässt sie sich auch nur sehr ungern. Wenn sie gestreichelt werden will macht sie dies durch lautes miauen und Verfolgung des ausgesuchten Menschen deutlich. Sie drängelt dann solange, bis sich das "Opfer" bereit erklärt, mit ihr zum Kratzbaum oder ins Badezimmer zu gehen. Badezimmer klingt jetzt komisch, aber tatsächlich lässt sie sich am liebsten dort auf der Badematte streicheln. Wir haben bis heute leider nicht herausgefunden, warum das so ist. Ausserdem liebt sie es gebürstet zu werden. Sie springt der Bürste schon entgegen, wenn man noch gar nicht angefangen hat. Ich wünschte, die Hunde wären davon ebenso begeistert, aber das ist eine andere Geschichte.

Die Hunde ignoriert Kashi völlig, sie geht ihnen am liebsten aus dem Weg und vermeidet näheren Kontakt. Nur bei Welpen wird auch sie neugierig. Wenn die Mama weg ist, wird schon mal ein Blick in die Wurfkiste riskiert. Aber bloß nicht erwischen lassen und am Ende noch öffentlich Interesse zeigen. Diese Blöße gibt sich Kashi nicht.

Ausserdem ist sie sehr verspielt und natürlich wie alle Katzen sehr neugierig. Offene Schranktüren etc. werden sofort untersucht. Tischtennisbälle jagen kann zur großen Leidenschaft werden, dafür müssen wir jedoch immer die Tür des Wohnzimmers schließen und die Hunde aussperren, die diesen Sport ebenfalls lieben. Allerdings passen Tischtennisbälle und Shelties überhaupt nicht zusammen, also müssen sie dann draussen bleiben.